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Kapitalanlage im Ausland - Das Kleinwalsertal!Kapitalanlage im Ausland - Das Kleinwalsertal

Es freut mich sehr, dass viele von Ihnen sich anscheinend sehr intensiv mit meinem Lebenslauf vertraut gemacht haben und ich immer öfter Anfragen bekomme zu Bankstandorten an denen ich selbst einmal gearbeitet habe. Hierzu zählen beispielsweise Zürich, Luzern und St. Gallen in der Schweiz, Jungholz, Reutte und das Kleinwalsertal in Österreich oder auch Vaduz in Liechtenstein. Ich möchte Ihnen für Ihre Internationalen Vermögensanlagestrategien in regelmäßigen Folgen empfehlenswerte, internationale Bankplätze - auch im Rahmen von Kapital & Steuern Global (Onlineausgaben) - vorstellen. Im Rahmen von Kapital & Steuern vertraulich (Printausgaben) werden diese natürlich weiter vertieft, mit konkreten Umsetzungsmodellen und Handlungsempfehlungen für Sie und Ihre Vermögenswerte.

Wie Sie es von mir gewohnt sind, möchte ich dabei nicht das allgemeine “blabla” aufnehmen, wie Sie es vielleicht schon so oft gelesen haben, sondern gerade einige alternative, Ihnen hoffentlich bislang unbekannte Aspekte näherbringen.

Hoheitsrechtlich österreichisch, wirtschaftlich deutsch

Beginnen möchte ich diese Serie also mit Bankplätzen an welchen ich selbst einmal tätig war, oder indirekt natürlich auch noch weiter bin - natürlich nicht mehr direkt vor Ort - sondern durch meine Recherchen, Kooperationen und Tätigkeiten.

Was und wo ist das Kleinwalsertal?

Das im österreichischen Bundesland Vorarlberg gelegene Kleinwalsertal ist nur über Deutschland zu erreichen. Besiedelt wurde das Kleinwalsertal, das bis dahin lediglich ein Jagdgebiet war, im 13. Jahrhundert von Walliser Bauern, die aus dem Schweizer Kanton Wallis geflohen waren. Im Jahre 1891 trat der Zollanschlussvertrag in Kraft. Dieser zum Teil komplizierte Regelkatalog legte den Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landstriches. Die Kleinwalsertaler zahlten die Steuern in Österreich, jedoch in DM. Auch im Casino rollte die Roulette-Kugel nur in DM. Sie hatten jeweils eine deutsche und eine österreichische Postleitzahl und Telefonvorwahl. Diese Konstellation war wie im benachbarten Jungholz der Grundstein für den Bankplatz Kleinwalsertal.

Wer hat das Kleinwalsertal 1945 befreit?

Im Kleinwalsertal ist vieles anders. Dazu passt auch die “Eroberung” des Kleinwalsertals am 01. Mai 1945. Die Russen warens natürlich nicht, die Engländer auch nicht. Also die Franzosen oder die Amerikaner?

Nein auch nicht, es waren komischerweise natürlich die glorreichen Marokkaner, welche wohl mal skifahren wollten. Am 1. Mai 1945 überschritten Soldaten der 2. marokkanischen Infanteriedivision die Landesgrenze und marschierten ins Kleinwalsertal ein, das restliche Vorarlberg wurde durch die 4. marokkanische Infanteriedivision besetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, der zur Auflösung des Deutschen Reiches und der Wiedererrichtung der Republik Österreich führte, wurden auch die Vorarlberger und die Bürger des Kleinen Walsertals wieder zu österreichischen Staatsbürgern.

Gibt es eigentlich auch ein Großwalsertal?

Ja das gibt”’’s auch. Bitte strafen Sie mich jetzt nicht ab, ich war dort noch nie, aber rein aus meiner Recherche ist komischerweise das Große Walsertal eigentlich kleiner - zumindest von den Einwohnern - wie das Kleine Walsertal. Das Große Walsertal ist nämlich ein dünn besiedeltes, bergbäuerlich geprägtes Bergtal im österreichischen Vorarlberg. Auf einer Fläche von knapp 200 Quadratkilometern leben in sechs Gemeinden ca. 3.500 Menschen. Aber als Bankstandort für Ihre Vermögenswerte ist dieses Tal nun wirklich nicht zu empfehlen.

Sparkassenlogos sind rot - Im Kleinwalsertal gibt”’’s auch grüne Sparkassen

Ja im Kleinwalsertal ist vieles anders. Als ich dort anfing zu arbeiten, fiel mir zunächst einmal auf, dass es zwei unterschiedliche Sparkassen gab. Das ist für ein kleines Tal mit circa 5000 Einwohnern schon sehr ungewöhnlich. Die eine Sparkasse ist dabei eine Filiale einer Österreichischen Bank, der Dornbirner Sparkasse. Die andere (Sparkasse Riezlern) ist allerdings eine Filiale bzw. Niederlassung einer Deutschen Bank, nämlich der Allgäuer Sparkasse. Das ist natürlich marketingtechnisch auch ein wenig blöd, da sich offensichtlich Kunden sehr oft verlaufen haben, da beide Banken natürlich in Konkurrenz stehen. Eines Tages hat dann die Sparkasse Riezlern Ihr rotes Sparkassen-Logo komplett geändert in einen grünen Hintergrund. Ich weiß natürlich nicht, ob diese Verwechslungsgefahr der Grund war oder der Vorstand andere Absichten mit diesem Vorhaben verfolgte oder sonstige Drogen nahm. Mir stellte dieses grüne Sparkassenlogo jedoch regelmäßig die Fußnägel hoch, wenn ich daran vorbeifuhr. Stellen Sie sich vor, der FC Bayern München spielt in grün oder die SPD ändert ihre Logo in Grün. Für mich würde die Welt untergehen und ich würde zukünftig immer bei rot über die Ampel fahren und bei grün bremsen.

Falls Sie also eine Rot-Grün-Sehschwäche haben, sollten Sie lieber das Gelb der Raiffeisenbank oder das Blau der Hypo- und Volksbank im Kleinwalsertal bevorzugen!

Wie können Sie im Kleinwalsertal absolut abgeltungsteuerfrei und legal Geld anlegen?

Ganz einfach, indem Sie ins Casino Kleinwalsertal gehen und spielen. Also anstatt den nächsten Knock-Out Put auf Volkswagen einfach einmal ein bisschen diversifizieren in rot/schwarz oder Black Jack in der Spielbank. Das Wort Spielbank bekommt übrigens für mich derzeit eine ganz andere Bedeutung. Ich denke mal Lehmann Brothers, IKB, Hypo Real Estate, KFW, alle deutschen Landesbanken und viele andere waren auch irgendwie mehr Spielbank als Investment-, Mittelstands- oder Landesbank. Zocken im Casino, vor allem das mathematisch und systematisch gespielte Black Jack-Spiel ist aus meiner Sicht effizienter als manches, was an den Börsen derzeit abläuft. Diese Wetten sind nämlich im Gegensatz zu manchen Finanzderivaten weit weniger komplex. Wetten sind übrigens auch nach Deutschem Steuerrecht abgeltungsteuerfrei, allerdings sollten Sie darauf achten, dass natürlich auch die Verlustverrechnung nicht funktioniert.

Aber jetzt mal zurück zur eigentlichen Sache. Eine komplette Abgeltungsteuerfreiheit einer Auslandskapitalanlage im Kleinwalsertal mit Steuerwohnsitz Deutschland ist Ihnen natürlich nur bedingt in bestimmten Produktstrukturen gegeben. Allerdings streuen Sie Ihr Vermögen auf einen weiteren Rechtsraum mit einem nach wie vor intakten Bankgeheimnis ohne Kontrollmitteilungen. Sie haben den Einlagenschutz der Republik Österreich, Sie können zumindest einen Steuerstundungseffekt in Anspruch nehmen und haben im Hinblick auf die Abgeltungsteuer vor allem administrative und organisatorische Vorteile. Hierzu empfehle ich Ihnen vor allem meine Themenausgabe Spezial “Internationale Bankplätze”.

Die Banken im Kleinwalsertal

Durch die idealen Vorraussetzungen und Rahmenbedingungen haben sich im Kleinwalsertal sehr viele Banken angesiedelt, welche sich natürlich gerade auch auf die Vermögende Privatkundschaft aus dem angrenzenden Deutschland spezialisiert haben. Es gibt auch viele Parkbanken für Wanderer zum verweilen mit teilweise gigantischer Aussicht und die Banker vor Ort müssen auch noch nicht auf der Parkbank übernachten.

Die Banken im Kleinwalsertal (+ empfehlenswert, - meiden)

+ Raiffeisenbank Kleinwalsertal AG

+ Hypo Landesbank Kleinwalsertal

+ Volksbank Kleinwalsertal

- Sparkasse Riezlern

- Bank Austria Creditanstalt AG

- Dornbirner Sparkasse Bank AG

- Österreichische Postsparkasse

Die grüne Sparkasse im Kleinwalsertal sollten Sie meiden!

Um mir nicht den Vorwurf machen zu müssen, ich würde rein wegen der Farben vor der Sparkasse Riezlern “warnen”, noch ein anderer wichtiger Aspekt. Deutsche Banken sind nach dem Erbschafts- und Schenkungsteuergesetz dazu verpflichtet, den Stand der bei ihnen geführten Konten und Depots sowie die bei ihnen verwahrten Vermögensgegenstände eines Erblassers den Erbschaftsteuerfinanzämtern anzuzeigen. (Meldung mit Stand des Todestages, 24 Uhr). Diese Anzeigepflicht erstreckt sich, wie der BFH in seinem Urteil v. 31. 5. 2006 - II R 66/04 entschieden hat, nun auch auf Vermögensgegenstände, die von einer ausländischen Zweigniederlassung einer deutschen Bank verwahrt oder verwaltet werden. Die Sparkasse Riezlern ist eine Niederlassung einer Deutschen Bank, der Sparkasse Allgäu. Hier besteht also ein latentes Rechtsrisiko, welches Sie ja gerade durch Ihre Auslandskapitalanlage verringern möchten. Sollten Sie dort also ein Konto haben, würde ich Ihnen raten es zur Raiffeisenbank, Volksbank oder der Hypo zu übertragen. Alle anderen Banken im Kleinwalsertal halte ich für nicht empfehlenswert.

Grundsätzlich gilt auch für andere Bankplätze aus meiner Sicht: Wenn Sie bei einem Bankinstitut sind, dass in mehreren Ländern Bankniederlassungen unterhält, und Sie möchten Ihre Vermögenswerte aus welchen Beweggründen (Diversifikation, Persönliche Präferenzen, Erbfolge, Haftung, Scheidung, Diskretion, Steueroptimierung usw.) auch immer in unterschiedlichen Ländern und Rechtsräumen veranlagen, dann setzen Sie diese wichtige und intelligente Strategie auf keinen Fall nur bei einer Bank (und Ihren Filialen, Niederlassungen und Repräsentanzen) um! Binden Sie unterschiedliche Anbieter (Banken, Vermögensverwalter, Treuhänder, Rechtsanwälte) in unterschiedlichen Ländern und Rechtsräumen ein. Somit streuen Sie operative und strategische Risiken gerade im Bereich der unsichern Rechtsprechung, ohne dass grenzüberschreitende Querverbindungen der einzelnen Anbieter negative Einflüsse haben. Auf jeden Fall ist es aus Risikomanagement-Sicht (Operative und Strategische Risiken) nicht ratsam bei Auslandsdepots Filialen von Deutschen Banken zu wählen! Die Raiffeisenbank Kleinwalsertal ist übrigens die einzige Bank im Kleinwalsertal, welche ihren rechtlichen Firmensitz auch vor Ort hat. Alle anderen Banken sind “nur” Niederlassungen Österreichischer Banken mit Ausnahme der Sparkasse Riezlern, welche wie gesagt eine deutsche Mutter hat.

Was hab ich sonst noch für prägende, persönliche Erinnerungen ans Kleinwalsertal?

Nun, andere Länder andere Sitten, und bei meiner Bankenweltreise bin ich ja mittlerweile beispielsweise von Hong Kong, Singapur, Abu Dhabi, Dubai, Bahrein, Bahamas, Panama, Mauritius, Gibraltar, Andorra, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und vielen anderen Ländern wirklich weit herumgekommen. Auch wenn ich dort meist immer nur bei Banken “auf Besuch” war und nicht vor Ort arbeitete. Im Kleinwalsertal habe ich fast drei Jahre gearbeitet. Na ja, so manches was ich dort erlebt habe, ist hier nicht unbedingt druckreif, aber beispielsweise ist mir der benachbarte Golfplatz in Oberstdorf noch sehr gut in Erinnerung. Falls Sie dort einmal sind und einen Golfball mit dem Logo der Raiffeisenbank Kleinwalsertal finden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dieser von mir und meinen volatilen Golfanfängen stammt. Auf diesem Golfplatz habe ich übrigens mein erstes Buch “Geopolitische Vermögenssteuerung” geschrieben.

Ebenso ist dieses Tal für Schifahrer und Wanderer wirklich sehr empfehlenswert. Die Raiffeisenbank Kleinwalsertal habe ich persönlich in Erinnerung als sehr menschliche, - außer vielleicht bei meinem legendären Weggang, gell lieber Günther - aber dennoch sehr innovative, moderne und zumindest sehr veränderungswillige Bank. Ohne diese Bank und den Möglichkeiten welche ich dort hatte, würde ich heute auch nicht da stehen, wo ich eben stehe oder auch lebe. Ich denke auch gerade der Bank-Marktführer im Kleinwalsertal wird strategische Wege finden sich in Zukunft erfolgreich im Private Banking Markt zu positionieren und zu etablieren. Das ist auch in Vergangenheit bereits passiert beispielsweise durch die Gründung einer Niederlassung in Liechtenstein, der Raiffeisenbank Liechtenstein oder einer Repräsentanz auf Mallorca.

Wie sehe ich die Zukunft des Kleinwalsertals?

Vor einiger Zeit bekam ich auch einmal die Frage gestellt, ob ich mir vorstellen könnte, wieder einmal im Kleinwalsertal zu arbeiten. Meine Antwort darauf war, dass ich mir eher vorstellen kann, in Zukunft auf dem Mars Erdbeeren zu züchten, als jemals wieder im Kleinwalsertal zu arbeiten. Nun ja, “schau mer mal”, wie der Franz sagen würde.

Klimaveränderung: Was ist, wenn den Bergen der Schnee ausgeht?

Was mich in meiner Entwicklung sehr geprägt hat, war das Buch “Wenn der Wüste das Öl ausgeht” und meine Erlebnisse nach meiner Kleinwalsertaler Zeit im Mittleren Osten. Hier erinnert mich rückblickend vieles im Kleinwalsertal an Entwicklungen, welche ich in Dubai in anderer Form erlebt habe. Dubai wird eines Tages das Öl ausgehen. Darauf bereitet sich dieses innovative Emirat bestens vor. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dem Kleinwalsertal - aufgrund der Lage und Klimaveränderung - eines Tages der Schnee ausgeht. Mich wundert dass noch niemand ein Buch geschrieben hat, “Wenn den Bergen der Schnee ausgeht”. Das Kleinwalsertal und seine Bewohner sind vom Tourismus so abhängig wie der Fisch vom Wasser. Gleiches gilt auch für den Bankplatz, welcher natürlich die Kombination von Kapitalanlage und Urlaubsregion ideal kombinieren kann.

Was ist, wenn den Banken das Bankgeheimnis ausgeht?

Die Banken im Kleinwalsertal müssen sich übrigens auch noch mit einer anderen strategischen Frage beschäftigen. Diese lautet “Was, wenn Österreich und somit auch dem Kleinwalsertal das Bankgeheimnis ausgeht?”. Hier habe ich bei manchen Banken und deren Geschäftskonzepten so meine Zweifel ob diese sich ausreichend mit dieser Frage beschäftigen. Genauso bei der Schneefrage. Ich meine hier den Schnee auf den Bergen und Pisten übrigens.

Ein Kleinwalsertal ohne Schnee und Bankgeheimnis - das wird die ferne Zukunft sein - wird aus meiner Sicht allerdings ganz anders aussehen. Vielleicht sollten die Walser mal nach Öl bohren, oder etwas nach Dubai exportieren, was es im Kleinwalsertal zu genüge gibt, in Dubai aber nicht: Gebirgswasser. Mich wundert auch, dass keiner auf diese Idee kommt, schließlich trinke ich ab und an auch Fidschi- oder Eisberg Wasser. Warum sollte dann kein Markt da sein für Walser-Gebirgswasser? Ach ja liebe Walser, falls Ihr diese Idee umsetzt, denkt an mein Copyright!

Einige werben derzeit im Kleinwalsertal mit dem Slogan: “Willkommen im Tal der unbegrenzten Möglichkeiten”. Na ja erstens finde ich, dass die Möglichkeiten - trotz aller Schönheit und Vorteile - heute schon begrenzt sind, was ja auch logisch ist für ein Tal und zweitens ist der Grat vom “Tal der unbegrenzten Möglichkeiten” zum “Tal des Todes” aus meiner Sicht ganz ein schmaler. Ich sage nur Schneemangel und Bankgeheimnis. Dessen muss man sich bewusst sein. Also marketingtechnisch würde ich den Walsern auch empfehlen, diesen Slogan mal zu überdenken, weil Täler eben keine unbegrenzten Möglichkeiten haben. Sonst wären Sie ja keine Täler.

Dafür bergen Täler und Berge andere Vorteile und diese müssen die Walser Banken und Tourismusbetriebe finden und nachhaltig auf die Zukunft ausrichten mit neuen Wegen, Angeboten und Methoden. Hier ist aus meiner Sicht das Hauptproblem vieler Banken und auch im Tourismus. Ich habe viele Menschen dort kennengelernt, welche zwar neue Wege gehen wollen und dies auch tun, leider aber mit alten Methoden und zu vielen Kompromissen und Mittelwegen. Das wird nicht funktionieren. Ich nehme nur wieder das Beispiel Dubai. Das ist ein Islamisches Land, aber dennoch werden Wege eben mit neuen und kompromisslosen Methoden gegangen - so dass dieses Land sich dem Westen aktiv öffnen kann - auch wenn dies teilweise mit Kultur und Religion gar nicht vereinbar ist. Ich wünsche dem Kleinwalsertal jedenfalls viel Erfolg weil ich sehr gerne an meine Zeit dort zurückdenke und auch immer wieder gerne daran erinnert werde. In Dubai gibt es mittlerweile übrigens eine Schipiste, so dass dort in der Wüste ganzjährig Wintersport betrieben werden kann. Also Dubai ist im Prinzip Schneesicherer wie das Kleinwalsertal. Schon eine im wahrsten Sinne des Wortes verrückte Welt.

In diesem Sinne, auch für euch Kleinwalsertaler gilt mein Slogan: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern! Wenn es dem Kleinwalsertal gelingt - wie Dubai - die Bereiche Tourismus und Bankwesen auf zukunftsfähige Beine zu stellen, wird dieses wunderschöne Tal auch weiterhin ein attraktiver Bankplatz und Urlaubsort mit idealen Rahmenbedingungen bleiben.

Ihr

Markus Miller
Gründer und Herausgeber: GEOPOLITICAL.BIZ

P.S.: Der nächste Bankplatz dem ich mich dann in nächster Zeit einmal widmen werde, sind meine persönlichen Erfahrungen in Jungholz, wo ich fast fünf Jahre tätig war. Auch hier gibt”’’s ein paar interessante Geschichten. Falls Sie übrigens auch Erlebnisse oder Erfahrungsberichte mit Banken haben, würde mich dies natürlich sehr interessieren und Sie können mir näheres - selbstverständlich absolut vertraulich - gerne zukommen lassen unter: Kontaktformular

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