START - HOME
ÜBER UNS - FIRMA
AKTUELLER WEBLOG
WEBLOG ARCHIV
Neuer Private Banker
Staatskapitalhunger
Negative Realzinsen
Banken The Day after
Finanzen und WEB 2.0
Vermögensverwalter
NETWORKING XING AG
Auswandern Mallorca
Diversifikation 2.0
Elite Report 2010
Steuerhinterziehung
Globale Sachwerte
Kapitalanlage Recht
10 Geldanlage Regeln
ETF und Trendfolge
Top 50 Banken (Welt)
Globale Reisewarnung
China Dossier
Finanzplatz Bahrain
Anlage Edelholz
Standort Singapur
Ökologische Schulden
Gold und Silber
Yin und Yang
Szenarioanalyse 2013
Zurück ins Jahr 1907
Silber Schwarzgeld
Kundenmelkkuh
Private Banking 3.0
Dread Disease
Auswandern
Kakerlakentheorie
Bankgeheimnis
Leben im Ausland
Honorare Provision
ABC Devisenhandel
Vermögen = Krieg
Gold Edelmetalldepot
Finanzwelt
Selbstmord Börse
Vermögensschutz
Berater Mord
Online Banking
Alt Schwarzgeld
Standortstrategien
Tipps Finanzkrise
Online Banking Tipps
Währung Gold
Kapitalanlage Uhren
Alkohol Kapital
Amero, Globo, Asiaro
Pandemie - Outbreak
DOWNLOADS
GEOPOLITICAL GPS
GPS SIMULATOR
GPS BEST BUY
GOLD
SILBER
FINANZKONTOR S.L.
IMMOBILIEN BEWERTUNG
KAPITAL UND STEUERN
CFX BROKER
TOOLS - RECHNER
EDELMETALL GUIDE
HONORAR BERATUNG
COMMUNITY CLUB
INDEX TRACKER
DAS GLOBALE MAGAZIN
PRESSE - BILDER
NEWSLETTER
KONTAKT
IMPRESSUM - AGB

Welchen Vermögensschutz hat Franjo, wenn Verona abhaut?

Vor kurzem sah ich bei Johannes B. Kerner, Verona Pooths Aussagen und Rechtfertigungen zu Ihrem Ehegatten Franjo. Mir wurde wieder einmal aufs neue bewusst, wie planlos Menschen nach wie vor mit Themen wie Risikomanagement im Unternehmerischen und Privaten Bereich umgehen. Auch die aktuelle Finanzmarktkrise ist Folge dieses mangelnden Risikomanagements, vor allem bei Banken.

Falls Sie die Historie des Unternehmers Franjo Pooth nicht kennen, hier einmal ganz kurz der bisherige Verlauf. Mit MP3-Playern und Handys wollte Franjo Pooth ein Unternehmen aufbauen und viel Geld verdienen. Seine erfolgreiche Gattin - die Werbeikone und Ex von Dieter Bohlen - Verona Pooth hat es schließlich vorgemacht, wie es geht. Nun hat Pooths Maxfield GmbH” Insolvenz angemeldet und weitere Vorwürfe wie Täuschung, Steuerhinterziehung, Bestechung und Insolvenzverschleppung werden laut. Dabei versicherte Franjo kürzlich noch, die Finanzen im Griff zu haben. Zum Glück hat Franjo ja eine vermögende Ehefrau, die ihn und das gemeinsame Kind auch weiterhin durchfüttern kann. Aber was passiert eigentlich, wenn Verona mal nicht mehr will? Die beiden sollen übrigens keinen Ehevertrag haben laut Verona Pooth. In diesem Fall wäre das auch ein mangelhaftes Risikomanagement seitens Verona Pooth.

Geschichte wiederholt sich immer - Das Schicksal erfolgreicher Unternehmer!

Ich habe in meinen Seminaren und Publikationen in der Vergangenheit immer wieder die fiktive aber praxisnahe Geschichte des Dosenfabrikanten Jürgen Jauch aus München zitiert. Hier finden Sie Parallelen wie diese in Deutschland Jahr für Jahr immer wieder vorkommen.

Die Geschichte des mittelständischen Unternehmers Jürgen Jauch

Jürgen Jauch aus München ist 45 Jahre alt. Er war ein Mensch, der beruflich wie privat auf der Sonnenseite des Lebens stand. Jauch hatte von seinen Eltern einen erfolgreichen Familienbetrieb übernommen. Dieser hatte sich in der Produktion von Getränkedosen etabliert und war lange Zeit auch in schwierigem Marktumfeld erfolgreich.

Das Schicksal eines Familienunternehmens als Beispiel für viele

Wie viele Mittelständler war der Vater in der Vergangenheit deshalb erfolgreich, weil er seinen eigenen Kopf hatte, selbst dachte und danach handelte. Er führte sein Unternehmen ohne größere Expansionsstrategien. “Ins Ausland gehen, wozu?”, war die stete Antwort auf eine häufige Frage des Sohnes Jürgen. Der Schuster blieb eben bei seinen Leisten.

Das hatte viele Vorteile. Schlanke Strukturen hielten Kosten und Investitionen in einem überschaubaren Rahmen. Und die Zusammenarbeit mit wenigen, aber volumenstarken Getränkefirmen führte lange Zeit zu einer überdurchschnittlichen Rendite des Unternehmens.

Die deutsche GmbH führte Jauch als alleiniger Geschäftsführender Gesellschafter. Er bezog ein attraktives Gehalt welches ihm, seiner Frau und seinen beiden Kindern ein scheinbar sorgenfreies Leben erlaubte.

Der erfolgreiche Nachwuchsunternehmer war zudem weich gebettet: Er verfügte über eine Million Euro Privatvermögen. Darunter ein schuldenfreies Einfamilienhaus, für das er gut und gerne 500.000 bekäme und ein Wertpapierdepot in gleicher Höhe.

Negative Erfahrungen an den Aktienmärkten haben Spuren hinterlassen!

In den Jahren 2000 bis 2003 musste Jauch enorme Kursverluste in seinem Wertpapiervermögen hinnehmen. Ursprünglich hatte es einmal knapp 1,2 Millionen Euro umfasst. Mangelhaftes Risikomanagements, fehlende Beratung und zu riskante Investments ließen sein Depotvermögen jedoch dahinschmelzen wie Butter in der Sonne.

Erst zu mutig, jetzt zu ängstlich

Aus Fehlern lernen die meisten, auch Jauch. Nach diesen niemals für möglich gehaltenen Kursverlusten an den Aktienmärkten rund um die Welt wandelte sich sein Risikobewusstsein zu einer Risikoaversion. Auch der darauf folgende Börsenaufschwung konnte dies nicht ändern. Für Jauch war mittlerweile Sicherheit Trumpf.

Die Gefahr von Scheinsicherheiten

Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Jauch bestückte nach den verlustreichen Investments sein Depot hauptsächlich mit festverzinslichen Wertpapieren. Das Depot brachte - zumal in einer Zeit rekordtiefer Zinsen - nichts ein. Die Rendite seines Wertpapierdepots lag geringfügig über dem Inflationsausgleich und bedeutete somit eine Scheinsicherheit. Noch schlimmer: Die niedrige Performance gefährdete seine eigentlichen Anlageziele - die renditestarke Altersvorsorge, da er als selbständiger über keine gesetzliche Rentenversicherung verfügt.

Doch gerade im Hinblick auf die Notwendigkeit privat fürs Lebensalter vorsorgen zu müssen nach dem Motto Rendite statt Rente”, benötigte Jauch eben eine bessere Performance. Die hat Jauch auf der Ebene des Risikomanagements (Strukturierung seines Wertpapierdepots) nicht ausreichend berücksichtigt.

Die Welt verändert sich - falsche Entscheidungen

Damit nicht genug. Auch über seinem Unternehmen zogen Gewitterwolken auf. Das Dosenpfand. Jauch handelte erneut falsch. Er kam zur gravierenden Fehleinschätzung, dass die Dosenpfandregelung kaum Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Endverbraucher und somit das Einkaufsverhalten seiner Kunden haben würde.

Doch die Getränkehersteller stellten zunehmend von Einwegdosen auf Mehrwegverpackungen um. Das Geschäft brach ein. Der Unternehmer trat die Flucht nach vorn an. Was sein Vater zu guten Zeiten immer abgelehnt hatte, sollte in der Krise die Rettung bringen. Die Expansion in alternative Geschäftsbereiche. Doch die Firma war zum damaligen Zeitpunkt bereits überschuldet. Gesetzlich wäre der Unternehmer verpflichtet gewesen einen Insolvenzantrag zu stellen.

In der Hoffnung das Steuer nochmals herumzureißen, schloss Jauch in dieser existenzbedrohenden Situation noch eine Vielzahl von Lieferverträgen ab, um neue Produktionsanlagen auszulasten und alternative Geschäftsbereiche zu erschließen. Damit kam es faktisch zum Straftatbestand der Insolvenzverschleppung. Zwar nicht aus betrügerischer Absicht. Aber was Jauch vorgeworfen wurde: Krisen- und Risikomanagement waren mangelhaft.

Ein Unglück kommt selten allein

In dieser Situation machten die Gläubiger der GmbH kurzen Prozess. Dem Insolvenzantrag wurde stattgegeben. Das Gericht urteilte klar: Insolvenzverschleppung. Die Folge nach deutschem Recht: die Durchgriffshaftung auf die privaten Vermögenswerte des Geschäftsführers. Jauchs Privatdepot sowie das Einfamilienhaus wurden zur Deckung der Verbindlichkeiten der GmbH herangezogen (trotz eigentlicher Haftungsbeschränkung auf die Stammeinlage in Höhe von 25.000 EUR).

Doch ein Unglück kommt selten allein. Die großen psychischen und finanziellen Belastungen ließen auch die Ehe zu Bruch gehen. Jauchs Frau Tanja reichte die Scheidung ein und klagte auf Unterhalt. Aus einem einst privat zufriedenen, erfolgreichen und vermögenden Geschäftsmann wurde in kurzer Zeit ein Sozialfall.

Die Zwischenbilanz

Im operativen Geschäftsfeld als Unternehmer ist Jauch gescheitert aufgrund veränderter Rahmenbedingungen und einer Fehleinschätzung der Sachlage. Jedoch hätte dieses operative Scheitern nicht zwangsläufig auch seine privaten Vermögenswerte und somit wahrscheinlich auch sein privates Lebensumfeld zerstören müssen. Einen allumfassenden Schutz gibt es dabei sicherlich nicht. Aber dennoch hätte Jauch seine Leben- und Vermögensstrukturen weit besser strukturieren, versichern und absichern können und müssen.

Umfassende Betrachtungsweise, statt Isolierter Vorgehensweise

Wenn ich mir persönlich das Vermögensmanagement privater Investoren anschaue, fällt mir oftmals auf, dass viele Anleger Ihren Hauptfokus auf das Management des monetären und finanziellen Risikos legen. Sie fragen nur: Ist mein Depot gut strukturiert, habe ich die richtigen Aktien bzw. Anlageformen, habe ich genügend Liquidität zur Verfügung, verwalte ich mein Kapital kostengünstig und ist meine Vermögensanlagestrategie auf meine Ziele und Wünsche abgestimmt.

Strategische Risiken wie beispielsweise Rechtsprechung, steuerliche Regularien, Anbieterauswahl (Banken) oder operative Risiken wie der Zugang zum Vermögensverwalter, zum Berater oder technische Probleme in Extremsituationen (11. September, Irak-Krieg) bleiben oftmals außen vor. Sie können aber wiederum erhebliche Auswirkungen auf die finanziellen Risiken haben und deren gutes Management unter Umständen komplett zunichte machen.

Jauch hätte auch diesbezüglich geholfen werden können. Beispiel: Die privaten Vermögenswerte mussten nicht auf seinen Namen (natürliche Person) laufen. Er hätte eine juristische Person frühzeitig und bei guter Geschäftslage dazwischen schalten können. Beispielsweise eine ausländische Vermögensverwaltende GmbH, deren Gesellschaftsrecht keine Durchgriffshaftung kennt. Damit wären die privaten Vermögenswerte vor einem direkten Zugriff der Gläubiger weit besser geschützt und die Absicherung der Altersvorsorge und die Versicherung der Familie nicht gefährdet gewesen.

Was hätte der Unternehmer verändern können, um sich besser zu schützen

1. Strukturierung und Modernisierung des Unternehmens

Fehler 1: Gerade alteingesessene und erfolgreiche Familienunternehmen neigen dazu “patriarchisch” vom Unternehmensgründer geführt zu werden. Oft ist daraus aber eine Beratungsresistenz erwachsen. Das Beibehalten traditioneller Wege nach dem Motto das haben wir schon immer so gemacht” ist inzwischen - neben einer nur unzureichend strukturierten und geplanten Unternehmensnachfolge - oftmals Ursache für gravierende, ja existenzbedrohende unternehmerische Fehlentscheidungen.

Lösung 1: Handeln, solange man Herr seiner Entscheidungen ist. Jauch hätte in seinem Familienunternehmen moderne Steuerungs- und Risikomanagement-Methoden einführen müssen. Eine Umstrukturierung in einer Ertrags- oder Liquiditätskrise wie bei Jauch ist aufgrund des bereits entstandenen Anpassungsdruckes immer äußerst schwer, da man bereits mit dem Rücken zur Wand steht und nicht aus einer “Position der Stärke” heraus agieren kann.

2. Strukturierung und Modernisierung des Wertpapierdepots

Fehler 2: Unternehmer Jauch baute auf eine (Schein)Sicherheit.

Lösung 2: Analyse der tatsächlichen Risiken und laufende Depotüberwachung

Das Depot von Jauch hätte am Marktrisiko ausgerichtet und entsprechend umgeschichtet werden müssen. Wichtig dabei: Das Kapital wird auf verschiedene Investmentarten - Anlageklassen, Währungen, Regionen - neu aufgeteilt und die Risikovorgaben des Firmeninhabers dabei entsprechend berücksichtigt.

Jauchs Depot: Vorher und nachher

Jauchs Depot war rein mit Rentenanlagen strukturiert. Nach einem Depotcheck verbleibt in Jauchs Depot aufgrund der konservativen Grundausrichtung ein Rentenanteil von 70% welche im kurz bis mittelfristigen Laufzeitbereich aufgrund des aktuellen Zinsniveaus angelegt werden. Drei viertel des Rentenanteils werden in Pfandbriefe erstrangiger Bonität umgeschichtet, dadurch erreicht man einen Rendite-Mehrertrag von 0,2 - 0,5 % gegenüber Staatsanleihen. Der Rest wird in erstklassigen Unternehmensanleihen angelegt um die Rendite des Rentenanteils insgesamt zu erhöhen. Alternativ ist hierbei auch ein Corporate-Bond Fonds möglich, um die Risiken noch weiter zu diversifizieren.

Die restlichen 30 % des Depots werden am Aktienmarkt veranlagt über Bonus-Zertifikate. Dabei werden jeweils 10% veranlagt in ein Bonuszertifikat auf den EuroStoxx, den Nikkei und den marktbreiten S&P 500 um zum einen eine Länderdiversifikation zu erzielen und zum anderen in den Aktienmarkt mit einer eingebauten Versicherung zu investieren. Die Bonuszertifikate bieten dabei einen Risikopuffer von jeweils ca. 35% bei unbegrenzter Gewinnchance nach oben.

Dadurch gelingt es Jauchs Ertragsziele von circa 6% jährlich zu erreichen und dies bei klar kalkulierbaren Risiken.

Wo war die fortlaufende Investmentkontrolle?

Jauch hätte sich zugleich verschiedene Szenarien über mögliche Portfolioentwicklungen unter verschiedenen Annahmen und Rahmenbedingungen vor Augen führen lassen können. Vorteil: Der Unternehmer nimmt die Risiken, die sich mit seinem Depot verbinden, bewusster wahr.

Für den Fall der Fälle werden zugleich Absicherungsstrategien erarbeitet

Und natürlich ist eine fortlaufende Depotüberwachung ein Muss. Im Falle einer Verletzung von Anlagerestriktionen oder anderem Handlungsbedarf wird Jauch von seinem Vermögensmanager kontaktiert. Die Handlungsalternativen und Maßnahmen werden mit ihm besprochen. Folge: Der eigentliche Anlageprozess wird dadurch aktiver und somit weitaus effizienter und ist aus Risikomanagementsicht optimiert.

Ein professioneller Vermögensmanager hat dabei die Hauptaufgabe Jauch - dessen Kernkompetenz die Unternehmensführung sein sollte, nicht das Depotmanagement - die konkreten Vorgehensweisen der Prozesse und die individuelle Betreuung abgestimmt auf die Ziele, Wünsche und Risikoneigungen zu erläutern und umzusetzen. Auf diese Weise liegen Vermögenswerte (bei Jauch die ertragsarmen Portfolioinvestitionen im Rentenbereich) nicht aus Angst brach, sondern es werden die damit verbundenen Marktchancen in einem vorgegebenen Risikorahmen genutzt.

Mögliche Kontroll-Methoden für Wertpapierdepots -Portfolio Insurance

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Bei heute üblichen Portfolio Insurance Konzepten werden mögliche Verluste auf eine zuvor definierte Maximalverlustgröße (Risikokapital-Tragfähigkeit) begrenzt. Oft geschieht das durch den Kauf von Puts (Verkaufsoptionen) zur Absicherung eines Depots. Zum anderen sorgt der Vermögensmanager dafür, dass sein Kunde bei Kursanstiegen dabei ist (upside participation).

Fehler 3: Die Ausrichtung beziehungsweise die Veranlagung der Vermögenswerte nur auf Jauch als natürliche Person unter seinem Namen.

Lösung 3: Jauch hätte gesellschaftsrechtliche Strukturierungsmöglichkeiten in Betracht ziehen können.

Diese Gesellschaftsrechtlichen Strukturierungsmöglichkeiten finden Sie als Abonnent von Kapital & Steuern vertraulich regelmäßig in unseren Monatsausgaben oder in unserem fortlaufenden Online Archiv unter Kapital & Steuern vertraulich

Franjo Pooth ist kein Einzelfall!

Ich möchte noch betonen zum Abschluss, dass ich natürlich das medienwirksame Schicksal von Franjo Pooth hier als Aufhänger genommen habe. Dies ist aber natürlich kein Einzelfall, sondern kommt aus meiner Erfahrung in jeder Familie früher später vor - wenn natürlich oftmals auch in weit abgewandelter und schwächerer Form.

Denken Sie einfach daran es gibt Zeiten in denen Sie Ihre Familie, Geschäftspartner oder Kunden schützen müssen, aber es können auch Zeiten kommen, in welchen Sie sich vor diesen schützen müssen!

Ihr Markus Miller

Gründer und Herausgeber: GEOPOLITICAL.BIZ

GEOPOLITICAL.BIZ: Auswandern | Leben + Arbeiten im Ausland | Steuern | Risikomanagement | Wohnsitzverlagerung | Vermögensschutz | Vermögenskontrolle | Geopolitische Vermögenssteuerung by Markus Miller